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      Das Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie (ISG) arbeitet seit September 2009 im Rahmen einer EU-Kooperation (EAHC) an einem Projekt zur Erarbeitung von Strategien zur Rekrutierung junger RaucherInnen für Raucherentwöhnungsprogramme. Das Projekt mit dem Namen "Access strategies for teen smoking cessation in Europe" (Akronym: "ACCESS", vgl. Projekthomepage www.access-europe.com) soll den Wissensstand darüber vergößern, wie junge Raucher dazu motiviert werden können, an Raucherentwöhnungsprogrammen teilzunehmen. Auf dieser Basis sollen konkrete Empfehlungen für die Praxis erarbeitet werden und in nationalen Netzwerken soll die Kooperation der Stakeholder in diesem Bereich gefördert werden. An dem Projekt sind unter der Koordination durch das Institut für Therapieforschung (IFT) in München Wissenschafter und Praktiker aus 10 europäischen Ländern beteiligt (Belgien, Dänemark, Deutschland, Lettland, Niederlande, Österreich, Slowenien, Spanien, Slowakei und Tschechische Republik). Es wird mit einer internationalen Stakeholder Konferenz abgerundet, die das ISG am 18. Juni 2010 in Wien in Zusammenarbeit mit dem IFT München, GABO:mi und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veranstaltet.
(PDF-Link zu Zusammenfassung des Projekts sowie PDF des Abstracts in DrugNet Austria 2010)
Der ACCESS-Bericht | Länderversion Österreich
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