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Wien, Januar 2012
In der aktuellen Ausgabe der Ärzte-Woche, der
österreichischen Zeitung für Medizin, Politik und und Praxis, wurde ein
Interview mit den ISG-Vorständen Dr. Karl Bohrn und Dr. Sebastian Bohrn
Mena veröffentlicht. In dem Beitrag mit dem Titel "Wer küsst schon gerne
Nikotin?" (siehe Download, S. 25), fassten die beiden
Präventionsexperten zahlreiche Erkenntnisse aus abgeschlossenen und
laufenden Forschungsprojekten des Instituts zusammen. Dabei wurde einmal
mehr die Wichtigkeit einer zielgruppenspezifischen, authentischen
Kommunikation unterstrichen: "Wie das europäische Projekt ACCESS gezeigt
hat, an dem das ISG für Österreich maßgeblich mitwirkte, sind
Image-Kampagnen im Gesundheitsbereich nur dann nachhaltig wirkungsvoll,
wenn sie sich der Sprache der Zielgruppe bedienen. Es ist wichtig, dass
wir verstehen und transparent aufzeigen, wie die psychologischen
Mechanismen der Werbung im Tabakbereich funktionieren um bei den
Adressaten ein Bewusstsein dafür zu schaffen, auf welche Weise sie
manipuliert werden ein Produkt zu konsumieren, dass ausschließlich
schädliche Wirkungen entfaltet". Der österreichische Länderbericht zum
Projekt ACCESS ist auf Anfrage beim ISG kostenfrei erhältlich. Das
Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie arbeitet in diesem
Bereich in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus der Wissenschaft
aktuell an der Vorbereitung eines Pilotprojekts zur Rauchentwöhnung bei
Jugendlichen. Weiterführende Informationen: www.access-europe.com www.isg.co.at/access
PDF Downloads: "Wer küsst schon gerne Nikotin?" - ISG-Vorstände im Interview der Ärzte-Woche
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Wien, Februar 2012
Auf
Einladung von ISG-Geschäftsführer Dr. Sebastian Bohrn Mena kam es
Anfang Februar in Wien zu einem Gespräch mit Grameen Creative
Lab-Gründer Hans Reitz, der gemeinsam mit
Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus auf der ganzen Welt
Projekte im Bereich Social Business realisiert. Im Gespräch mit einem
engagierten Team möglicher universitärer und außeruniversitärer
Kooperationspartner wurden die Möglichkeiten
der gemeinsamen Entwicklung eines innovativen Social Business-Projekts
an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft besprochen.
Das Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie und die
Unternehmensberatung SBM Consult werden an diesem Projekt im
Realisierungsfall sowohl beratend als auch inhaltlich
mitwirken. "Die Idee von Social Business an sich ist in
vielerlei Hinsicht herausragend und kann entscheidend dazu beitragen,
langfristig und nachhaltig mit unternehmerischen Mechanismen soziale
Probleme zu bewältigen. Das interdisziplinäre Zusammenspiel von
etablierten Größen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft
stellt darüber hinaus eine äußerst innovative und spannende Möglichkeit
dar, die verschiedenen Ressourcen und Potentiale im Sinne eines
gemeinsamen Anliegens nutzbar zu machen", so Dr. Bohrn Mena am Rande des
Treffens. |
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